Der Sommer geht

Diesen warmen Sommer haben wir sehr genossen – mit vielen Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, die nun auch erlebt haben, wie schön es bei uns ist.

Nur mit unserem Garten haben wir manchmal leiden müssen vor Durst. Aber unser Mitleid hat ihm gutgetan und er hat uns mit vielen Tomaten und Zucchinis beschenkt.

Hier noch ein paar Impressionen zur Erinnerung und dann gehen wir auf die nächste Jahreszeit zu.

Hofcafé im Juli
Hofcafé im Juli
Musiksommer im August
Hofcafé September
Hofcafé September
Hofcafè September
Hofcafé Septemeber
Seminar Permakultur
Seminar Permakultur
Im Garten
sdr
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da is Musike drin

Um nicht immer nur von unseren – neuerdings wieder florierenden – Hofcafés zu berichten hier mal ein paar Bilder von unserem heutigen Spontankonzert.

So sieht es aus, wenn Gäste zu uns kommen und sagen: wir wollen mal bisschen Musik machen. Mag jemand zuhören?

Und dann kommen die nahen Nachbarn und auch die ferneren.

Ein wirklich gelungener Abend mit den Liedern von Albrecht und Rainer.

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sdr
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Neustart des „Hofcafés“

Erfreut über die Lockerungen der Corona-Restriktionen haben auch wir einen neuen Start des „Grimnitzer Dreiecks“ gewagt, zu dem wir mit unserem Hofcafé gehören – mit Hygienekonzept und nicht zu vielen Gästen.

Am 4. Juli wollen wir dann wieder in alter, nein neuer Frische den ganzen Tag auf unserem Hofcafé gestalten, auch mit kleinem Programm.

Hier ein paar Eindrücke vom Neustart des Hofcafés am 6.6.2020:

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Der Weltladen war auch da

Na dann, bis zum nächsten Mal, am 4. Juli

Das war die rote Couch

Am 30. November 2019 trafen sich hier in der Kommunität 25 Menschen aus Ost- und Westdeutschland, diskutierten angeregt miteinander über die Situation im Lande und die Befindlichkeit der Menschen. Erzählen und Zuhören ergänzten sich.

Am Ende haben wir unsere Vorhaben und unsere Visionen aufgeschrieben:

– Wir bemühen uns um Interesse für die und Respekt vor den Lebensgeschichten der anderen

– Wir suchen Begegnung und Gespräche – auch mit den ganz anderen

– Wir wollen mitreissend sein und uns gegenseitig bestärken

– Wir wollen Gemeinsam keiten stärken und Unterschiede akzeptieren

– Stigmatisierende Begriffe wie „Ossi“ und „Wessi“ vermeiden und jeden Menschen in seinem Kontext sehen

Und: Schluss mit der Jammerei! Wir haben wunderbare Erfahrungen gemacht, vor 30 Jahren. Und auch danach. Auf die wollen wir aufbauen.

Unsere Aufgabe sehen wir auch darin, Brücken zu bauen über gesellschaftliche Klüfte.

Wir sehen Collagen, statt geschlossener Bilder.

Uns verbinden andere Werte, als Macht und Geld!

Hof-Café

Heute, am ersten Samstag im Mai wurde der Keller der Burgruine Grimnitz – neben unserem Haus –  von den neuen Besitzern geöffnet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besucher konnten bei einer Führung Interessantes zur Geschichte dieser Burg erfahren und sehen.

Gleichzeitig öfnnete auch der Glashüttenverein Grimnitz – hinter unserem Haus – seine Pforten und bot die wunderschönen Kreationen verschiedener Glasbläser zur Besichtigung und zum Kauf an.

Nach soviel Kultur für Kopf und Herz tut es gut, auch was Handfestes für den Körper zu tun.

So öffnete auch die Kommunität ihre Pforte – buchstäblich – warf den Grill an und kochte Kaffee.

Dank der tatkräftigen Hilfe freundlicher Menschen von der Refo-Kommunität in Berlin (https://www.refo-moabit.de/)

waren schnell Tische und Stühle hergerichtet, die Feuerschale bedient, denn es war zzunächst noch frisch, und die Gäste willkommen geheißen.

Wie gut das allen tat zeigen nun ein paar Bilder:

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Von nun an werden wir diesen Dreier-Event (Burgruine und Glashüttenverein und Kommunität Grimnitz öffenen gemeinsam ihre Pforten) an einem jeden ersten Samstag in einem Sommermonat wiederholen, das nächste Mal also am 1. Juni.

Sie sind herzlich eingeladen.

dav

 

 

Pflanzenkläranlage

Ist man nicht an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen und will man nicht ständig den Fäkalienräumdienst bezahlen, der die Grube leert, empfiehlt sich eine Pflanzenkläranlage.

Die Kommunität besitzt eine solche, schon seit 10 Jahren und es geht damit wie allem, das in die Jahre kommt – es braucht mehr Pflege.

Weil wir das allein nicht schaffen, gab es eine Einladung an liebe Menschen, dabei zu helfen, die Anlage von der Überwucherung durch Brennesseln zu befreien. Viele kamen und es wurde ein lustiges und sehr effektives Arbeiten.

Anschließend wärmten wir uns am Lagerfeuer.

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Und natürlich wurde gegrillt

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und ausgibig gefeiert.

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sdr

Und weil es so schön war, konnten wir gar nicht aufhören und feierten in unserem Kellercafé weiter.

mde

Ein riesiges herzliches Dankeschön allen, die vorbereitet haben, dabei waren und mitgearbeitet haben!

Echnaton zum Zweiten

Diese Kaminabendsaison hatte mit Echnaton angefangen und hört mit ihm auf. Am 6.4. zeigte uns Wilfried Born viele Bilder von Echnaton und seiner Frau Nofretete und vor allem – erklärte uns die Hintergründe und vielen Details auf diesen Bildern, die ein Laie sonst vielleicht gar nicht erkennen würde.

mde

Als besondere Einlage überraschte und Zdenka mit einem Pharaoinnentanz.

dav

Die Teilnehmenden waren sich einig: die Kaminabende in der Kommunität sind immer wieder interessant, weil viele von uns etwas zu erzählen und weiterzugeben haben.

Deshalb wird es im nächsten Winter sicherlich wieder eine Saison lang Kaminabende geben.

Vielen Dank allen, die sie mitgestaltet und die sie besucht haben!

dav