Echnaton

Unsere winterlichen Kaminabende haben wieder begonnen und gleich der erste fand viel Interesse und Zuspruch. Wilfried Born erzählte überaus spannende aus seinem großen Wissensschatz über die Amarnazeit im Alten Ägypten und ordnete die Ereignisse um Nofretete und Echnaton in den größeren Kontext der GEschichte ein.

Einhellig wünschte sich die Zuhörerschaft eine Fortsetzung und Weiterführung des Abends. Das wird vermutlich im Februar oder März geschehen.

Der nächset Kaminabend findet am 1.12. statt, wieder ab 19.00 Uhr. Rebecca Mehling wird uns von ihrem Einsatz mit dem ökumenischen Begleitprogramm in den palästinensischen Gebieten berichten.

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Kaminabende

Liebe Freunde der Kommunität,

nach dem langen warmen Sommer kommt nun bald wieder ein Winter und wir laden wieder ein zu gemütlichen und interessanten Kaminabenden.

Auf den Hinweis mehrerer Menschen, dass sie ja am Montag früh wieder zur Arbeit müssen und ihnen deshalb der Sonntagabend zu spät ist, haben wir umdisponiert und probieren einmal für diese Saison den Samstagabend.

Für Rückmeldungen und weitere Themenwünsche sind wir offen und dankbar.

Bisherige Planung – Beginn jeweils 19.00 Uhr:

27. Oktober   –   Die Armanazeit im Alten Ägypten – ein gescheitertes Experiment?           

                                                                                            Einleitung: Wilfried Born

1. Dezember  –  Israel und Palästina – Besatzung und Menschenrechte

                                                                             Erlebnisbericht: Rebecca Mehling

15.Dezember – Die Burg in Grimnitz – und andere alte Geschichten des Ortes

                                                                 mit Marysia Hätschen und Jürgen Fiehne

26. Januar – Tiere und Liebe – Tierliebe in Geschichten und Videos

                                                                                                  mit Uwe Meierjürgen

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzter Kaminabend der Saison

Am 23. März luden Anne und Georg Singe aus Vechta zu einem Kaminabend in die Kommunität, um über das diesejährige Fastenthema von Misereor nachzudenken.

Zehn Menschen beteiligten sich an Andacht und Meditation zum Thema und gestalteten ihren Beitrag für die Zukunft auf einem Puzzleteil.

Nach dem Austausch darüber und dem Zusammensetzen des Puzzles können wir uns nun eine beindruckende Vielfalt unserer spirituellen Vorhaben auf dem entstandenen Plakat vor Augen halten.

Dankbar für die gute Einleitung und Führung durch den Abend genossen wir anschließend das Zusammensein am Kamin. (Das Wetter passte ja noch)

Schlauer?

Am 3. Februar trafen wir uns zum schon lang geplanten Tagesseminar:

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„Mensch  –  Cyborg  –  Roboter. Verlieren wir gerade unsere Zukunft?“

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Am Vormittag führte uns Enno Park, IT Spezialist und Vorsitzender des „Cyborg e.V.“ umfassend und allgemein verständlich in die Thematik ein.

Er bezeichnet sich selbst als Cyborg, da er sein Gehör nach einer Masernerkrankung, die ihn taub werden ließ, erst durch ein Cochlea-Implantat wiedergewonnen hat.

Detaillrreich erklärte er die bisherige Entwicklung der Mensch-Maschine Ideen und legte dann seine eigenen Thesen zur zukünftigen Entwicklung, insbesondere der „Künstlichen Intelligenz“ dar.

Sie gipfelten in seinem Statment:

Sind Transhumanismus und Singularitanismus religiös/esoterisch? Jein!       

Eintreten der Singularität („künstliche Intelligenz“ übertrifft die des Menschen) und Transhumanismus wären die Realisierung einiger religiöser Vorstellungen mit technologischen Mitteln.

Kommt dann der „Homo Deus“, wie Yuval Noah Harari in seinem Buch postuliert?    ISBN 978 3 406 70401 7

Nach einer Mittagspause mit angeregten Gesprächen in unserem Weltcafé lauschten wir dann den Ausführungen von Dr. Hans-Jürgen Fischbeck unter der Überschrift „Die Natur des Bewusstseins als dem Träger der menschlichen Intelligenz im Gegensatz zur algorithmisch funktionierenden künstlichen Intelligenz“.

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Seine Thesen

– der Mensch denkt  nicht algorithmisch

– das Bewusstsein basiert auf einem makroskopischen Quantenzustand im Gehirn

– das Gehirn ist der Protokollant der Seele

– stirbt der Mensch, stirbt der Protokollat, aber nicht die Seele

Und: Die Wirklichkeit Gottes ist die Omnipotentialität des Guten!

Abschied

Am 30. Dezember haben wir in einem Trauergottesdienst in der Schinkelkirche in Joachimsthal für Claus-Dieter Schulzes Leben gedankt und sein Lebenswerk gewürdigt.

Anschließend haben wir ihn auf dem Grimnitzer Friedhof beigesetzt.

Viele Menschen nahmen von ihm Abschied und begleiteten uns, auch danach beim Zusammensein in der Kommunität. DANKE!

 

 

 

 

 

 

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Erntedank

Da die Schinkelkirche inzwischen endlich auch innen eingerüstet ist und wir der Restaurierung damit wieder einen Schritt näher kommen, hat der Gemeindekirchenrat der Gemeinde Joachimsthal entschieden, den diesjährigen Erntedankgottesdienst in der Kommunität zu feiern. Die einladung wurde gern angenommen und unser Seminarraum hat die vielen Gottesdienstteilnehmenden gar nicht fassen können, so dass sie auch draußen saßen.

Für den Altarschmuck und die Außendekoration haben kreative Helfer wieder ihr Bestes gegeben. Danke Eva! Und allen Spendern!

 

Anschließend labten wir uns an phantastischer Kürbissuppe im Weltcafé und saßen noch lange beim Kaffee zusammen.

(Leider hat da keiner dran gedacht, Fotos zu machen. Schade.)

 

 

300 Jahre Alte Oberförsterei Grimnitz

Heute, am Tag des offenen Denkmals, luden wir ein, sich mit der Geschichte unseres Hauses zu beschäftigen – und viele Menschen kamen, schauten, fragte, erzählten, genossen Kaffe und Kuchen, Ausstellung, Musik und Film und kauften ein im Weltladen.

Hier ein paar Schlaglichter. Aber die Geschichte passt nicht auf eine Blogseite.

Dazu lassen wir uns etwas anderes einfallen. Demnächst.

DCIM101GOPROGOPR2888.JPG (Foto: Martin Diaz)

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DCIM101GOPROGOPR2901.JPG (Foto: Martin Diaz)

DCIM101GOPROGOPR2881.JPG (Foto: Martin Diaz)

Schürzen aus Afrika

Unser Weltladen (immerf freitags von 15.00 bis 17.00 Uhr) hat neue Ware bekommen:

Schürzen aus Afrika  – von Witwen im IDP-Camp Gurku/Nigeria genäht.

Das Projekt will Frauen, deren Männer von Boko Haram ermordet wurden, helfen für sich und ihre Kinder selbst sorgen zu können. Aus schönen bunten afrikanischen Stoffen haben sie nach einem Muster Herrenschürzen genäht – und dabei ein Schmunzeln ins Gesicht gekriegt: ist das Kochen doch in Afrika absolute Frauensache. Ein bisschen Sehnsucht lag wohl auch in dem Schmunzeln – schön, wenn Männer kochen wollen…

Hier zeigt Richard ein paar Beispiele. Im Laden haben wir noch mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für 15 Euro bekommt ihr so ein schönes Geschenk – und für die Näherin sind das die Schulgebühren für zwei ihrer Kinder im nächsten term.

Das lohnt doch! also: HERZLICH WILLKOMMEN IM WELTLADEN der Kommunität

Freitags von 15.00 bis 17. 00 Uhr  (oder nach Absprache)