Hof-Café

Heute, am ersten Samstag im Mai wurde der Keller der Burgruine Grimnitz – neben unserem Haus –  von den neuen Besitzern geöffnet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besucher konnten bei einer Führung Interessantes zur Geschichte dieser Burg erfahren und sehen.

Gleichzeitig öfnnete auch der Glashüttenverein Grimnitz – hinter unserem Haus – seine Pforten und bot die wunderschönen Kreationen verschiedener Glasbläser zur Besichtigung und zum Kauf an.

Nach soviel Kultur für Kopf und Herz tut es gut, auch was Handfestes für den Körper zu tun.

So öffnete auch die Kommunität ihre Pforte – buchstäblich – warf den Grill an und kochte Kaffee.

Dank der tatkräftigen Hilfe freundlicher Menschen von der Refo-Kommunität in Berlin (https://www.refo-moabit.de/)

waren schnell Tische und Stühle hergerichtet, die Feuerschale bedient, denn es war zzunächst noch frisch, und die Gäste willkommen geheißen.

Wie gut das allen tat zeigen nun ein paar Bilder:

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Von nun an werden wir diesen Dreier-Event (Burgruine und Glashüttenverein und Kommunität Grimnitz öffenen gemeinsam ihre Pforten) an einem jeden ersten Samstag in einem Sommermonat wiederholen, das nächste Mal also am 1. Juni.

Sie sind herzlich eingeladen.

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Pflanzenkläranlage

Ist man nicht an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen und will man nicht ständig den Fäkalienräumdienst bezahlen, der die Grube leert, empfiehlt sich eine Pflanzenkläranlage.

Die Kommunität besitzt eine solche, schon seit 10 Jahren und es geht damit wie allem, das in die Jahre kommt – es braucht mehr Pflege.

Weil wir das allein nicht schaffen, gab es eine Einladung an liebe Menschen, dabei zu helfen, die Anlage von der Überwucherung durch Brennesseln zu befreien. Viele kamen und es wurde ein lustiges und sehr effektives Arbeiten.

Anschließend wärmten wir uns am Lagerfeuer.

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Und natürlich wurde gegrillt

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und ausgibig gefeiert.

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Und weil es so schön war, konnten wir gar nicht aufhören und feierten in unserem Kellercafé weiter.

mde

Ein riesiges herzliches Dankeschön allen, die vorbereitet haben, dabei waren und mitgearbeitet haben!

Echnaton zum Zweiten

Diese Kaminabendsaison hatte mit Echnaton angefangen und hört mit ihm auf. Am 6.4. zeigte uns Wilfried Born viele Bilder von Echnaton und seiner Frau Nofretete und vor allem – erklärte uns die Hintergründe und vielen Details auf diesen Bildern, die ein Laie sonst vielleicht gar nicht erkennen würde.

mde

Als besondere Einlage überraschte und Zdenka mit einem Pharaoinnentanz.

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Die Teilnehmenden waren sich einig: die Kaminabende in der Kommunität sind immer wieder interessant, weil viele von uns etwas zu erzählen und weiterzugeben haben.

Deshalb wird es im nächsten Winter sicherlich wieder eine Saison lang Kaminabende geben.

Vielen Dank allen, die sie mitgestaltet und die sie besucht haben!

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Wer ist Herr im Hirn?

Unter diesem Titel fand am 16. März ein gut besuchtes Tagesseminar in der Kommunität statt.

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Frau Professorin Constance Seidenbecher vom Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg führte uns anschaulich Aufbau und Arbeitsweise unseres am höchsten komplexes Organ vor.

Gibt es einen freien Willen? Eine Seele?

Woraus besteht unser Bewusstsein?

Ist unser Gehirn eine Festplatte zum Speichern von Erinnerungen –

oder eine elektrochemische Maschine zum Problemlösen?

Welche Chancen und Gefahren birgt Biotechnologie?

Über diese Fragen diskutierten wir miteinander.

Auch die Mittagspause wurde genutzt, um miteinander im Gespräch all die Informationen, auch über die neuesten Forschungsergebnisse zu bedenken.

Die Suppe schmeckte vorzüglich, den Frauen wurde für alle Vorbereitung herzlich gedankt.

Am Nachmittag führten uns Frau Seidenbecher und Herr Dr. Matthias Felsenstein aus Stuttgart in die neuesten Möglichkeiten der Biotechnologie ein, insbesondere in die Möglichkeiten von CRISPR, der sogenannten Genschere, und halfen uns mit Argumenten, diese Techniken in ihrem Nutzen und ihren Gefahren zu bewerten.

Am Ausgang unseres Seminarraums hängt nun noch immer der Denkspruch des Tages:

 

 

 

 

 

 

Kalt und schön

Zum Kaminabend, an dem es um die Antarktis ging, kamen wieder viele Besucher.

Angelika und Ludwig Teege zeigten eine Show ihrer Reise zum 6. Kontinent und erzählten von den unvergesslichen Eindrücken und Erkenntnissen dieser Reise.

Wir alle waren schwer beeindruckt von der unglaublichen Weite und unberührten Schönheit dieser Eiswüste, in der es doch eine reiche Tierwelt gibt.

 

 

Burg Grimnitz

Es gibt sie gar nicht mehr, aber sie zieht die Menschen an – die Burg Grimnitz. Nur ihr monumentales Kellergewölbe ist noch vorhanden. Und jede Menge Geschichten und Legenden drumherum.

Davon erzählte Jürgen Fiehne, unterstützt von Hans Bokisch und anderen gebürtigen Grimnitzern stundenlang am prasselnden Kaminfeuer.

Hans Bokisch und Jürgen Fiehne

Und fast 30 Menschen kamen, die Interesse an der Burg und ihrer Zukunft haben.

In den Sommermonaten kann man/frau immer am ersten Wochenende eines Monats die Burgkeller besichtigen. Los gehts am 4. Mai.

 

 

 

 

Liebe Tiere

Am vergangenen Samstag erlebten wir in der Kommunität einen interessanten und vergnüglichen Kaminabend.

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Zu Gast war Prof. Uwe Meierjürgen, der uns begeisterte mit den Geschichten, die er mit seinen Tieren erlebt.

mde

Tief im Wald bei Joachimsthal lebt er in harmonischer Gemeinschaft mit seinen Tieren.

Da ist zum Beispiel Molli, die Füchsin, die gerne Mutter spielt – für verwaiste kleine Füchse, aber auch für andere Tiere. Inzwischen ruht sie sich am liebsten auf dem Sofa aus, oder weckt ihren Professor morgens schon auch mal neckisch im Bett.

Und dann Rabea, die Prinzessin unter den Rehen, ganz unscheu schreitet sie anmutig durchs Haus und wie es sich für eine Prinzessin gehört, frisst sie am liebsten Rosen.

Der Pfiffigste von allen ist vielleicht Kolki, der seinen Herrn gerne nachahmt, vor allem wenn der mal Unsinniges sagt. Der monogam lebende Kolkrabe scheint hier seinen Partner gefunden zu haben.

Wir bekamen eine Ahnung davon, wie Gott das vielleicht gemeint hat, als er am sechsten Tage die Landtiere und die Menschen im selben Lebensraum schuf.

 

 

 

 

 

In Erinnerung

Am ersten Todestag von Claus-Dieter Schulze haben wir uns bei einem festlichen Menü in großer Gemeinschaft dankbar an ihn erinnert. Unser Nachbar Erhard Melchert hat ein Lamm geschlachtet und Richard hat es raffiniert zubereitet.

Natürlich hat er eine Lücke hinterlassen, die sich nicht schließen lässt.

Aber wir sind dankbar und freuen uns über viel Unterstützung.

Allen, die sich mit uns verbunden fühlen wünschen wir ein frohes Christfest und ein gutes neues Jahr, das die Welt den konziliaren Zielen, FRIEDEN – GERECHTIGKEIT und BEWAHRUNG DER SCHÖPFUNG, denen auch wir uns verpflichtet fühlen, einen großen Schritt näher kommt.

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